Souls Of Mischief’s “93 Till Infinty”

 

Wer einen Westcoast Underground Hammer sucht ist bei Souls Of Mischief’s “93 Till Infinty” an der richtigen Adresse! Die damals noch sehr jungen MC’s Tajai,Opio,A-Plus und Phesto haben hier ein Werk gebastelt das ist Unglaublich.Als Produzenten fungierten hier A-Plus selbt in Unterstützung von Del Tha Funky Homosapien(Chef von Hieroglyphics und Cousin von Ice Cube.),Domino und Jay Bizz. Die gekonnt umgesetzten Jazz und Soul Samples zergehen auf der Zunge(oder im Gehör;)! Wer den Titel hört denkt natürlich an ihren gleichnamigen Megahit “93 Till Infinity” das für mich eines der besten Tracks ist die je produzierte wurde. Doch das Album hat noch mehr zu bieten. Bewiesen wird dies schon beim Introsong “Let Em Know” das mit passend gesetzten Scratches beeindruckt. Der Beat hat ein wenig Druck und die motivierten 4 Seelen spitten Derbst geile Rhymes. Direkt danach kommt mit “Live and Let Live” eine weitere Perle. Der Song besticht mit einen Piano der den Song aufrecht bis zu letzten Minute begleitet. Im Refrain kommen noch geniale Saxophon Einsätze zum Vorschein. “That’s When ya Lost” dürfte einigen bekannt sein. Der Beat ist wieder etwas Temporeicher und auch unsere 4 Seelen spitten etwas hastiger.Vorallem Phesto wendet den schweren Double Time Style an,einfach geil.”A Name I Call Myself” ist dan chillig,Stimmungsvoll und ist einfach der pure Hörgenuss. “Never No More” dürte auch wieder ein paar bekannt sein da sie auch den Song als Single veröffentlichten. Wieder sehr chillig. Hört sich dehr nach Oldskool an und ist einfach Perfekt. Der gesungene Hook der Jungs bewegt einen zum mitmachen! Das vorhin erwähnte “93 Till Infinty” ist ein “Alltime Classic” und hat seinen Platz in der Hall Of Fame des Hip Hop sicher! Der Song nahm sich Samples von Jazzklassiker “Heather” vom meinen absoluten Lieblings Jazzmusiker Billy Cobham. Der Song hat Schwung und ist verdammt chillig zu gleich, dazu die Hervorragenden Souls mit ihren zu geilen Rhymes sind eine Klasse für sich. Einer der besten Songs der Hip Hop Geschichte. “Make Your Mind Up” ist wieder mit Scratches bestückt und ein chilliger Pianoeinsatz begleitt das Lied. SOM ist natürlich auf Höchstform. Am ende der Platte vor dem Outro servieren uns die Oaklander noch einmal eine Perle:”Tell me Who Profit’s” Genialer Rythmus der zum Headboucen zwingt und wieder viele Instrumente die den Hörgenuss noch das Sahnetüpfelchen aufsetzen!

Fazit:Alles in einem ist die Platte perfekt geworden! Auch “Limitations”,”Anithing Can Happen” und “Disseshowwedo” sind Diamanten! Sicher eines der besten Debütalben die es gibt,aber Souls Oh Mischief konnten an der Qualität mit “No Man’s Land” anknüpfen! Ihre letzten 2 Alben schafften es dan doch nicht die makellose Qualität dran zu kommen sind aber trotzdem wundervolle Alben die man im Regal haben sollte! Fans der Hieroglyphics haben das Album schon sicher im Regal. Allen anderen Alternative Hip Hop und Jazz rap Fans kan ich diesen Klassiker belanglos empfehlen! Auch Leute die mal den etwas anderen Westcoast Sound aus dieser Zeit hören möchten abseits des Gangsta Rap’s und G-Funk’s sollten hier dringend zugreifen. Dieses Album ist weit mehr als nur die Single “93 Till Infinty”!

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